Neubauprojekt Einsatzzentrale Rettung

Die Rettung Basel-Stadt wird am Standort die heutigen Einsatzzentralen der Berufsfeuerwehr und der Sanität in einem Neubau örtlich zusammenlegen.

Die Inbetriebnahme wird im 2022 erfolgen.

Bau-Phase 1

EZ Rettung Visualisierung
EZR Visualisierung

Seit März dieses Jahres nimmt der Neubau der Einsatzzentrale der Rettung Basel-Stadt (EZR) konkrete Formen an. Nach Baustelleneinrichtung, Installation des Baukrans sowie des Notdachs, erlebt das bestehende oberste Stockwerk einen Rückbau für den notwendigen Platz sprich für die neue Einsatzzentrale. Parallel wurde auch schon die erste Wand installiert. Langsam aber sicher konkretisiert sich die Vorstellung der neuen Räumlichkeiten.

Bau-Phase 2

EZR Dach
EZR Dach und Boden

Die Bauarbeiten des Neubaus der EZR laufen nach Plan. In den letzten Wochen sind viele Kernbohrungen, eine Steigleitung und diverse Betonarbeiten umgesetzt worden. Auch die Stahlbauarbeiten konnten abgeschlossen werden. Die Hülle der neuen Zentrale ist nun erstellt und gibt eine Vorahnung, wie alles kommen wird. In den nächsten Wochen geht es mit Schwergewicht in Punkto Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroarbeiten weiter. 

Bau-Phase 3

EZR Fassade
EZR Fassade und Fenster

Der Fortschritt der werdenden Einsatzzentrale Rettung geht voran. Die Betonarbeiten sind soweit abgeschlossen. Der Dachaufbau ist mit der nötigen Isolationsschicht fertiggestellt, so dass das Notdach schon abmontiert werden kann. Imposant sind auch die Details zu den eingebauten Fenstern. Die speziell mehrschichtig aufgebauten Verglasungen bringen pro Fenster 400 kg auf die Waage. In den nächsten Wochen liegt der Fokus auf der Raumaufteilung mittels Zwischenwänden im Inneren, sowie die Weiterführung der Elektro- und Lüftungsarbeiten.

Bau-Phase 4

EZR Kabel
EZR Kabel

Die Arbeiten an der Lüftungs- und Heizungsanlage der EZR sind in vollem Gange. Auch die Innenräume haben eine Aufteilung mittels Wände im Ständerbau und speziellen Glastrennwänden bekommen. Die Elektriker machen ihre Arbeiten am «Laufmeter…», konkreter gesagt sind bis jetzt alleine Netzwerkkabel von über 17,5 km(!) verlegt worden und dabei sind noch keine Stromkabel mitgezählt.

Auf dem Dach wurden Stahlbauelemente montiert, als Unterkonstruktion für die Aussenhaut sowie der kommenden Photovoltaikanlage. 

Was sind die nächsten geplanten Arbeiten?: Der Zwischenboden in der Zentrale wird verlegt, welcher die ganzen Kabelkanäle deckt. Der Serverraum im Untergeschoss wird mit der entsprechenden Konstruktion der kommenden Technik aufgebaut.